Über Uns
Jeden Morgen stand ich vor dem Spiegel und suchte nach dem einen Winkel, der meine lichte Stelle verbarg.
Ich war 23 Jahre alt, als ich begann, meine Haare zu verlieren – und der Erste, der es bemerkte, war nicht ich, sondern mein Friseur. Anfangs dachte ich, es läge nur an der extrem stressigen Phase, die ich damals durchlebte, und schenkte dem Ganzen kaum Beachtung.
Doch selbst nachdem diese schwierige Zeit vorbei war, ging der Haarausfall weiter. Ich begann, mir Sorgen zu machen – und mich innerlich immer mehr damit zu belasten.
Mir wurde klar, dass viele Menschen mit diesem Problem zu kämpfen haben. Und ich fragte mich, wie andere es scheinbar so leicht ignorieren konnten. In Wahrheit aber ist es jedem wichtig, wie er auf andere wirkt.
Ich versuchte, es zu verdrängen und hoffte, es würde von selbst besser werden. Doch das tat es nicht.
Eine Haartransplantation war für mich zu teuer, und ein solcher Eingriff kam für mich nicht infrage.
Ich suchte nach einer weniger invasiven Lösung – doch alles, was ich fand, wirkte künstlich und wenig überzeugend.
Da wusste ich: So kann es nicht weitergehen.
Es musste eine bessere Lösung geben.